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Google Shopping Feed Checker: Produktdaten prüfen und Fehler finden

Fehlen Angaben in deinem Produktfeed? Sind Preise richtig formatiert und Produktkennzeichnungen nachvollziehbar? Mit dem kostenlosen Google Shopping Feed Checker von trepcademy prüfst du deine CSV- oder TSV-Datei auf ausgewählte Datenprobleme. Du erhältst verständliche Befunde mit konkreten nächsten Schritten und kannst sie als CSV exportieren. Die Verarbeitung erfolgt lokal in deinem Browser – ohne Anmeldung.

PRODUKTDATEN SYSTEMATISCH PRÜFEN

Prüfe deinen Produktfeed und sieh, wo du nachbessern solltest

Wähle deinen Produktfeed aus oder starte mit dem eingebauten Beispiel. Der Checker untersucht ausgewählte Basisangaben und unterscheidet zwischen Fehlern, Warnungen und Hinweisen. Bei abweichenden Spaltennamen kannst du die Zuordnung bestätigen oder anpassen. Die Prüfung richtet sich an Online-Produktfeeds mit Zielmarkt Deutschland.

1. Produktfeed auswählen

Basischeck für Online-Produktfeeds mit Zielmarkt Deutschland. Deine Datei wird ausschließlich in deinem Browser verarbeitet.

UTF-8, maximal 20 MB und 10.000 Produktdatensätze. Komma, Semikolon oder Tabulator. Andere Kodierungen bitte zuerst als UTF-8 exportieren.

Bei uneindeutigen Dateien das Trennzeichen selbst auswählen und die Datei erneut einlesen.

Die Bedienung wird nach dem Einfügen des Custom Codes aktiviert.

Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.

So prüfst du deinen Google-Shopping-Feed

Ein Produktfeed enthält die Angaben, mit denen deine Produkte an Google übermittelt werden. Schon beim Export können Werte fehlen, Spalten falsch zugeordnet oder Kennzeichnungen verändert werden. Der Feed-Checker hilft dir, ausgewählte Auffälligkeiten in einer vorhandenen Datei zu erkennen und die anschließende Korrektur vorzubereiten.

Du brauchst dafür eine CSV- oder TSV-Datei mit einer Kopfzeile und mindestens einem Produktdatensatz. Wenn du zunächst die Bedienung kennenlernen möchtest, kannst du über „Beispiel laden“ einen kleinen synthetischen Feed prüfen.

1. Exportiere deinen Feed im passenden Format

Verwende eine UTF-8-Datei mit der Endung .csv oder .tsv. Bspw. kannst du im Merchant Center unter dem Reiter "Produkte" einen Export aller Produkte im Format .tsv starten. Unterstützt werden Komma, Semikolon und Tabulator als Trennzeichen. Auch eine UTF-8-BOM, korrekt gesetzte Anführungszeichen und mehrzeilige Beschreibungen werden berücksichtigt.

Die Datei darf höchstens 20 MB und 10.000 Produktdatensätze enthalten. Zusätzlich gelten technische Grenzen von 200 Spalten und 200.000 Zeichen je Einzelfeld. Diese Importgrenzen sind keine Google-Vorgaben. XML-Dateien, Excel-Arbeitsmappen, komprimierte Dateien und Feed-URLs werden in dieser Version nicht unterstützt.

Achte darauf, Produkt-IDs und GTINs als Text zu erhalten. Tabellenprogramme können führende Nullen entfernen oder lange Kennzeichnungen umformatieren. Der Checker kann bereits verlorene Zeichen nicht wiederherstellen.

2. Lies die Datei ein und kontrolliere die Zuordnung

Wähle deine Datei aus und klicke auf „Datei einlesen“. Das Trennzeichen wird zunächst automatisch ermittelt. Ist die Erkennung nicht eindeutig, wählst du das passende Trennzeichen selbst aus und liest die Datei erneut ein.

Standardattribute wie id, title und price werden erkannt. Bei unterstützten alternativen Spaltennamen erscheint eine vorgeschlagene Zuordnung, die du bestätigen kannst. Prüfe dabei insbesondere, ob Produkt-ID, Preis und Kennzeichnungen aus den richtigen Spalten stammen.

Ein beliebiger Shop-Export ist nicht automatisch ein fertiger Google-Produktfeed. Die Zuordnung unterstützt dich beim Einlesen; sie repariert oder konvertiert die Originaldatei nicht.

3. Ordne die Befunde ein

Fehler zeigen konkrete Probleme innerhalb der unterstützten Prüfregeln, etwa einen leeren Pflichtwert oder eine falsche GTIN-Prüfziffer. Warnungen markieren Angaben, deren Zulässigkeit oder Aktualität du näher prüfen solltest. Hinweise erklären fehlenden Kontext oder benennen Prüfungen, die diese Version nicht vollständig abdeckt.

Jeder Befund enthält das betroffene Feld, eine verständliche Ursache und einen nächsten Schritt. Fehlt eine Pflichtspalte vollständig, erscheint ein Befund für die gesamte Datei. Ist die Spalte vorhanden, aber ein einzelner Wert leer, wird der betreffende Datensatz genannt.

Die Datensatznummer bezeichnet ein Produkt nach der Kopfzeile. Sie entspricht bei mehrzeiligen Feldern nicht der physischen Zeilennummer in einem Texteditor. Ein Produkt kann mehrere Befunde haben. Deshalb weist die Übersicht betroffene Datensätze und einzelne Befunde getrennt aus.

4. Filtere und exportiere die Ergebnisse

Über den Schweregrad und die Suche nach Produkt-ID kannst du die Anzeige eingrenzen. Pro Ergebnisseite werden höchstens 50 Befunde dargestellt. Der CSV-Export enthält unabhängig vom aktiven Filter sämtliche Befunde mit ihren Verbesserungshinweisen.

Verwende den Export als Arbeitsliste für die Korrektur in deinem Shop, deinem Feed-System oder deiner Datenquelle. Potenziell als Tabellenformeln interpretierbare Exportwerte erhalten ein Schutzapostroph. Die eingelesene Originaldatei wird nicht verändert.

Nach einer Korrektur exportierst du einen neuen Feed und prüfst ihn erneut. „Zurücksetzen“ entfernt die aktuelle Auswahl und Auswertung aus dem Tool.

Welche Angaben untersucht der Feed-Checker?

Die Prüfung umfasst ausgewählte Basisangaben: Produkt-ID, Titel, Beschreibung, Produktlink, Bildlink, Preis und Verfügbarkeit. Je nach vorhandenen Daten kommen unter anderem Verfügbarkeitsdatum, GTIN, Marke, Herstellernummer, identifier_exists und Produktzustand hinzu.

Bei URLs prüft das Tool die Struktur, ohne die Adresse aufzurufen. Bei Kennzeichnungen untersucht es beispielsweise Format und Prüfziffer. Strukturierte Titel und Beschreibungen werden als Alternativen erkannt, ihre Unterattribute aber nicht vollständig geprüft.

Die Regelgrundlage bilden die offiziellen Google-Produktdatenspezifikationen.

Beispiel: Preisformat und fehlende GTIN

Im eingebauten Beispiel enthält ein Produkt einen Preis mit Dezimalkomma, einen nicht unterstützten Verfügbarkeitswert und eine GTIN mit falscher Prüfziffer. Diese Angaben führen zu konkreten Fehlerbefunden.

Ein anderes Beispielprodukt hat keine GTIN, aber eine Marke und eine Herstellernummer. Der Checker weist auf den zu prüfenden Kontext hin. Er unterstellt nicht automatisch, dass eine GTIN fehlen muss. Entscheidend ist, welche Kennzeichnungen tatsächlich für das Produkt vergeben wurden. Eine rechnerisch richtige Prüfziffer bestätigt außerdem nicht, dass die Nummer zum Produkt gehört. Die Einzelheiten beschreibt Google in den Hinweisen zu GTINs.

Was kann die lokale Prüfung nicht bestätigen?

Ein Ergebnis ohne Fehler ist keine Freigabe durch Google. Der Checker ruft weder Produktseiten noch Bilder ab. Er gleicht Preise und Bestände nicht mit deinem Shop ab und kennt weder deinen Merchant-Center-Kontostatus noch mögliche Richtlinienprobleme.

Auch vollständige Anforderungen für spezielle Kategorien, Bekleidung, Varianten, Versand, Steuern und besondere Verkaufsmodelle sind nicht Bestandteil dieses Basischecks. Nicht geprüfte Attribute können weitere Probleme enthalten.

Nutze das Ergebnis deshalb zusammen mit den Meldungen in deinem Merchant Center. Eine lokale Dateiprüfung hilft dir bei der Fehlersuche, ersetzt aber keine vollständige Prüfung aller Voraussetzungen.

Wie werden deine Produktdaten verarbeitet?

Die Datei wird durch den Checker lokal in deinem Browser eingelesen und ausgewertet. Der Checker überträgt die Produktdaten nicht an einen Server, verwendet keine KI- oder Prüf-API und speichert die Inhalte nicht dauerhaft.

Allgemeine Dienste der Website sind davon getrennt zu betrachten. Informationen dazu findest du in den Datenschutzhinweisen von trepcademy.

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Häufige Fragen zum Google Shopping Feed Checker

Welche Dateien kannst du prüfen, was bedeuten die Ergebnisse und wo liegen die Grenzen? Hier findest du die wichtigsten Antworten.

Ist der Google Shopping Feed Checker kostenlos?

Ja. Du kannst den Checker ohne Anmeldung nutzen. Die Prüfung erfolgt lokal in deinem Browser. Für die Nutzung des Checkers fallen keine Gebühren pro Prüfung an.

Werden meine Produktdaten hochgeladen oder gespeichert?

Der Checker liest und verarbeitet deine Datei lokal im Browser. Seine Prüfungslogik überträgt die Produktdaten nicht an externe Dienste und speichert sie nicht dauerhaft. Allgemeine Website-Dienste sind davon getrennt; für diese gelten die Datenschutzhinweise der Website.

Bedeutet ein Ergebnis ohne Fehler, dass Google meinen Feed akzeptiert?

Nein. Der Checker untersucht ausgewählte Basisregeln innerhalb deiner Datei. Produktseiten, Bilder, tatsächliche Preise, Verfügbarkeit im Shop, Kontostatus und sämtliche Spezialanforderungen werden nicht vollständig geprüft. Auch ein unauffälliges Ergebnis ist deshalb keine Merchant-Center-Freigabe.

Welche Dateien kann ich einlesen?

Unterstützt werden CSV- und TSV-Dateien in UTF-8 mit einer Kopfzeile. Als Trennzeichen sind Komma, Semikolon und Tabulator möglich. Die Datei darf höchstens 20 MB und 10.000 Produktdatensätze enthalten. XML, XLSX, ZIP, GZIP und Feed-URLs werden in dieser Version nicht unterstützt.

Ist eine fehlende GTIN immer ein Fehler?

Nein. Ob eine GTIN angegeben werden sollte, hängt davon ab, ob für das Produkt eine passende Kennzeichnung vergeben wurde. Der Checker betrachtet fehlende GTINs deshalb zusammen mit weiteren Angaben wie Marke, Herstellernummer und identifier_exists. Eine vorhandene Nummer wird unter anderem auf Format und Prüfziffer geprüft. Ihre tatsächliche Zuordnung zum Produkt kann das Tool nicht bestätigen.

Kann ich die Befunde exportieren und nach einer Korrektur erneut prüfen?

Ja. Über „Alle Befunde als CSV“ lädst du eine Arbeitsliste mit Produkt-ID, Datensatznummer, Feld, Befund und Verbesserungshinweis herunter. Der Export enthält sämtliche Befunde, unabhängig von der aktuellen Filterauswahl. Korrigiere anschließend deine Datenquelle, exportiere einen neuen Feed und lies ihn erneut ein. Die Originaldatei wird durch den Checker nicht verändert.

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