KOSTENLOSES TOOL FÜR DEINE TEAMPLANUNG
Wie viel musst du für ein Seminar mit deinem Team einplanen? Berechne Seminarpreis und Nebenkosten – und berücksichtige auf Wunsch auch die Lernzeit deiner Teilnehmenden. Der Weiterbildungsbudget-Rechner zeigt dir die Kosten insgesamt, pro Person und mit nachvollziehbarem Rechenweg.
DEINE ZAHLEN. DEINE KOSTENPLANUNG.
Wähle, ob dein Seminarpreis für die gesamte Gruppe oder pro Person gilt. Trage die Teilnehmendenzahl, den Preis und bei Bedarf weitere externe Kosten ein. Mit ‚Arbeitszeit berücksichtigen‘ kannst du zusätzlich die Lernzeit mit deinem eigenen Personalkostensatz bewerten.
Der Rechner unterstützt dich bei der Kostenplanung für eine konkrete Weiterbildungsmaßnahme. Du verbindest den Seminarpreis mit der Zahl der Teilnehmenden und den weiteren externen Kosten, die du für diese Maßnahme erwartest. Auf Wunsch kommt eine Bewertung der Lernzeit hinzu.
So siehst du, wie sich der gewählte Kostenumfang zusammensetzt und welcher durchschnittliche Betrag auf eine teilnehmende Person entfällt. Das Ergebnis beruht auf deinen Eingaben. Es ist kein Seminarangebot und keine Aussage darüber, welchen Nutzen die Weiterbildung später erzielt.
Nutze die geplante Teilnehmerzahl und den Preis aus deinem Angebot oder deiner eigenen Planung. Prüfe zuerst die Preisbasis: Bei einem Gesamtpreis für die Gruppe wird der Betrag nur einmal berücksichtigt. Ein Preis pro Person wird mit der Teilnehmerzahl multipliziert.
Das Modell verwendet denselben Preisumfang für alle Teilnehmenden. Unterschiedliche Gruppen, Gebühren oder Preisstaffeln musst du vorher in einer passenden eigenen Kalkulation zusammenfassen.
Ergänze den gemeinsamen Gesamtbetrag der zusätzlichen Kosten, beispielsweise Reise, Unterkunft, Raum oder Material. Ist ein Betrag schon im Seminarpreis enthalten, erfasse ihn hier nicht erneut.
Das Feld meint immer die Kosten für die gesamte Gruppe. Liegt dir nur ein Nebenkostenbetrag pro Person vor, rechne ihn vor der Eingabe in einen Gesamtbetrag um. Ein leeres Feld wird als 0 berücksichtigt.
Wenn du Arbeitszeit einbeziehen möchtest, nutze die insgesamt berücksichtigten Lernstunden pro Person und einen eigenen durchschnittlichen Personalkostensatz pro Stunde. Kläre intern, welche Bestandteile dieser Satz enthält. Der Rechner berechnet ihn nicht aus Gehältern und verwendet keine pauschalen Zuschläge.
Die bewertete Arbeitszeit ist eine kalkulatorische Zuordnung. Sie ist nicht automatisch eine zusätzliche Zahlung neben laufenden Personalkosten und nicht gleichbedeutend mit entgangenem Umsatz. Zähle denselben Zeitaufwand nicht zugleich als Nebenkosten und Arbeitszeit.
Bei einem Gruppenangebot ist der angegebene Preis bereits der gesamte Seminarpreis. Bei einem Personenpreis ergibt sich der gesamte Seminarpreis aus Teilnehmerzahl mal Preis pro Person.
Externe Ausgaben = Seminarpreis für alle Teilnehmenden + weitere externe Kosten.
Bewertete Arbeitszeit = Teilnehmende × Lernstunden pro Person × Personalkosten pro Stunde.
Kalkulierte Gesamtkosten = externe Ausgaben + bewertete Arbeitszeit.
Kosten pro Person = kalkulierte Gesamtkosten ÷ Teilnehmende.
Ohne aktivierte Arbeitszeit bleibt diese Bewertung außerhalb der Kalkulation. Der Rechner zeigt dann die geplanten externen Ausgaben und deren durchschnittlichen Betrag pro Person. Er übernimmt deine eingegebene Kostenbasis und rechnet Umsatzsteuer nicht automatisch um.
Du planst in diesem frei gewählten Beispiel ein Seminar mit acht Personen. Der Gruppenpreis beträgt 2.500 Euro; zusätzlich fallen 300 Euro externe Kosten an. Damit planst du 2.800 Euro externe Ausgaben.
Wenn du vier Lernstunden pro Person mit 45 Euro Personalkosten pro Stunde bewertest, entstehen 32 Personenstunden und 1.440 Euro kalkulatorische Arbeitszeitkosten. Zusammen ergibt das 4.240 Euro beziehungsweise 530 Euro pro Person.
Ohne Berücksichtigung der Arbeitszeit bleibt es bei 2.800 Euro externen Ausgaben beziehungsweise 350 Euro pro Person. Alle Zahlen sind fiktiv. Sie sind kein trepcademy-Angebot, kein üblicher Seminarpreis und keine Renditezusage.
Externe Ausgaben und bewertete Arbeitszeit beantworten unterschiedliche Planungsfragen. Die externen Ausgaben zeigen den von dir eingetragenen Seminarpreis und die zusätzlichen Kosten. Die Arbeitszeitbewertung macht sichtbar, welchen Zeitaufwand du in deinem gewählten Kostenmodell berücksichtigst.
Vergleiche nur Kalkulationen mit gleichem Leistungsumfang, derselben Kostenbasis und einer einheitlichen Definition der Arbeitszeit. Ein niedrigerer Betrag allein zeigt nicht, welches Seminar für dein Team besser geeignet ist. Inhalte, Ziel, Lerntransfer und praktischer Bedarf müssen zusätzlich geprüft werden.
Lege neben der Kostenplanung fest, welche Aufgaben dein Team nach dem Seminar besser bearbeiten können soll. Geht es um einen KI-Einstieg, kann dir der KI-Readiness-Check bei der Vorbereitung eines konkreten Pilotfalls helfen. Mit dem Prompt-Generator kannst du Aufgaben und gewünschte Ausgaben für die praktische Arbeit strukturieren.
Beide Tools unterstützen die Vorbereitung. Sie belegen weder den Lernfortschritt noch einen wirtschaftlichen Nutzen der Weiterbildung.
Der Rechner addiert deine Kostenannahmen, aber erstellt kein Angebot und bewertet keine Seminarqualität. Er berücksichtigt keine Förderungen, steuerliche Behandlung, automatische Umsatzsteuerumrechnung oder individuellen Gehaltsabrechnungen. Eine Lern- oder Umsatzsteigerung wird nicht prognostiziert.
Ein gemeinsamer Personalkostensatz vereinfacht Unterschiede zwischen den Teilnehmenden. Vorbereitung, Nachbereitung, Reisezeit oder Umsetzung im Alltag sind nur enthalten, wenn du sie bewusst in deinem gewählten Eingabeumfang erfasst hast. Derselbe Aufwand darf nicht doppelt gezählt werden.
Geldbeträge werden mit zwei Nachkommastellen angezeigt. Die Kosten pro Person werden aus der ungerundeten Gesamtsumme abgeleitet; beim Zurückmultiplizieren können Centdifferenzen entstehen. Die Rechnerlogik verarbeitet die Eingaben lokal im Browser und speichert oder überträgt sie nicht.
VON DER PLANUNG ZUR PRAXIS
Hier findest du Antworten zu Preisbasis, Arbeitszeit und der Einordnung deiner Kostenplanung.
Beginne mit dem Seminarpreis für alle Teilnehmenden und addiere die weiteren externen Kosten dieser Maßnahme. Wenn du möchtest, ergänze die Lernzeit: Teilnehmende mal berücksichtigte Stunden pro Person mal eigener Personalkostensatz pro Stunde. Der Rechner zeigt die Bestandteile, die Gesamtkosten und den durchschnittlichen Betrag pro Person. Er plant eine konkrete Maßnahme, kein automatisch vollständiges Jahresbudget.
Ein Gruppenpreis ist bereits der gesamte Seminarpreis und wird einmal berücksichtigt. Ein Preis pro Person wird mit der Teilnehmendenzahl multipliziert. Wähle die Preisbasis passend zu deinem Angebot. Die weiteren externen Kosten sind in beiden Fällen ein gemeinsamer Gesamtbetrag für die Gruppe.
Nutze die externen Kosten, die für diese Maßnahme zusätzlich zum Seminarpreis relevant sind, beispielsweise Reise, Unterkunft, Raum oder Material. Erfasse nur nicht bereits enthaltene Beträge. Rechne Kosten pro Person vor der Eingabe in einen Gesamtbetrag um. Bleibt das Feld leer, berücksichtigt der Rechner 0 Euro.
Nicht automatisch. Die Arbeitszeitbewertung ordnet der Lernzeit einen Betrag aus deinem eigenen Personalkostensatz zu. Laufende Personalkosten entstehen je nach Situation auch unabhängig vom Seminar. Der Betrag ist deshalb nicht ohne Weiteres eine zusätzliche Auszahlung oder entgangener Umsatz. Der Rechner zeigt externe Ausgaben und bewertete Arbeitszeit getrennt, damit du sie passend zu deiner Planung einordnen kannst.
Nein. Es berechnet Kosten aus deinen Eingaben, aber keine Bildungsrendite, Förderung oder steuerliche Wirkung. Auch die Geldbasis wird nicht automatisch zwischen netto und brutto umgerechnet. Verwende die Beträge, die für deine Kostenplanung relevant sind, und eine konsistente Grundlage. Der Nutzen einer Weiterbildung muss zusätzlich anhand eigener Ziele und Beobachtungen bewertet werden.
Du kannst den Rechner kostenlos und ohne Anmeldung nutzen. Die Toollogik berechnet lokal in deinem Browser und speichert oder überträgt deine Eingaben nicht. Über ‚Ergebnis kopieren‘ kannst du die Kalkulation selbst als Text übernehmen. Die übrigen Website-Dienste sind davon getrennt; Informationen dazu findest du in der Datenschutzerklärung.
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