KOSTENLOSES E-MAIL-MARKETING-TOOL
Deine Newsletter und Automationen bringen Umsatz. Doch welcher Beitrag bleibt nach variablen Bestellkosten, Software und Arbeitszeit? Berechne deinen E-Mail-Marketing-ROI aus dem zurechenbaren Deckungsbeitrag und den passenden Kampagnenkosten. Nutze dafür deinen Nettoumsatz mit Marge oder trage den Deckungsbeitrag direkt ein.
DECKUNGSBEITRAG UND KOSTEN ZUSAMMEN BETRACHTEN
Trage zusammenpassende Werte für eine Kampagne, einen Flow oder einen festen Zeitraum ein. Du siehst den ROI auf Deckungsbeitragsbasis, den verbleibenden Beitrag nach E-Mail-Kosten und die Kostendeckung im Modell. Kostenlos und ohne Anmeldung.
Lege zuerst fest, was du auswerten möchtest: einen Newsletter, eine Automation oder dein E-Mail-Marketing für einen bestimmten Zeitraum. Umsatz, Kostenbasis und E-Mail-Kosten müssen sich auf dieselbe Auswahl beziehen. Ein Monatsumsatz mit den Kosten nur eines einzelnen Versands ergibt keine passende Gegenüberstellung.
Kennst du den zugeordneten Nettoumsatz und deine Deckungsbeitragsmarge vor E-Mail-Kosten, wählst du ‚Umsatz und Marge‘. Die Marge muss Warenkosten und zugehörige variable Bestellkosten bereits berücksichtigen. Kennst du den fertigen Deckungsbeitrag aus deiner Kostenrechnung, wählst du ‚Deckungsbeitrag direkt‘. E-Mail-Marketing-Kosten dürfen darin noch nicht abgezogen sein.
Berücksichtige die passenden Kosten für Software, Versand, Arbeitszeit und externe Leistungen wie Text, Gestaltung oder Agenturbetreuung. Teile gemeinsam genutzte Kosten nach einer nachvollziehbaren Methode zu. Warenkosten und variable Bestellkosten gehören bereits in den Deckungsbeitrag und dürfen hier nicht noch einmal auftauchen.
Klicke auf ‚ROI berechnen‘. Prüfe den ROI, den Deckungsbeitrag vor E-Mail-Kosten und den verbleibenden Beitrag nach diesen Kosten. Die Kostendeckung hilft dir, den Abstand zwischen Deckungsbeitrag und erfassten E-Mail-Kosten einzuordnen. Du kannst das Ergebnis für deine Auswertung kopieren. Nach einer Änderung berechnest du es erneut.
Dieser Rechner verwendet den Deckungsbeitrag nach den erfassten variablen Waren- und Bestellkosten und vor E-Mail-Marketing-Kosten. Davon werden die E-Mail-Kosten abgezogen. Der verbleibende Beitrag wird durch die E-Mail-Kosten geteilt und mit 100 multipliziert.
Ein ROI von 300 % bedeutet hier: Nach den erfassten variablen Kosten und E-Mail-Kosten bleiben rechnerisch 3 Euro Beitrag je Euro E-Mail-Kosten. Weitere nicht erfasste Kosten sind noch offen. Der Deckungsbeitrag vor E-Mail-Kosten beträgt in diesem Fall 4 Euro je Kosten-Euro.
Deinem E-Mail-Marketing werden in einem Monat 10.000 Euro Nettoumsatz zugeordnet. Nach Warenkosten und weiteren variablen Bestellkosten beträgt die Deckungsbeitragsmarge vor E-Mail-Kosten 40 Prozent. Daraus ergeben sich 4.000 Euro Deckungsbeitrag. Software, Arbeitszeit und weitere E-Mail-Leistungen kosten für diesen Umfang zusammen 1.000 Euro.
Nach diesen E-Mail-Kosten bleiben 3.000 Euro. Geteilt durch 1.000 Euro und multipliziert mit 100 ergibt das einen ROI von 300 Prozent. Bei unveränderter Marge und gleichbleibenden E-Mail-Kosten wären 2.500 Euro Nettoumsatz nötig, um die erfassten E-Mail-Kosten zu decken. Die Zahlen sind fiktiv und keine Branchenempfehlung.
Trenne die Kosten der verkauften Produkte und Bestellungen von den Kosten deiner E-Mail-Maßnahme. Warenkosten, Verpackung, Zahlungsgebühren und passende variable Versandkosten verringern den Deckungsbeitrag. Software, Versandtarife des E-Mail-Systems, interne Arbeitszeit und externe E-Mail-Leistungen gehören zu den separat erfassten E-Mail-Marketing-Kosten.
Berücksichtige Rabatte und Erstattungen passend im Nettoumsatz. Teile eine gemeinsam genutzte Softwaregebühr oder eine einmalige Flow-Einrichtung nachvollziehbar auf. Der Rechner prüft diese Verteilung nicht automatisch. Wenn du die Deckungsbeitragsbasis noch erarbeiten musst, nutze den Deckungsbeitragsrechner.
Dein E-Mail-System und dein Analytics-Tool können Käufe nach unterschiedlichen Regeln zuordnen. Ein Kauf nach einem Klick belegt nicht, dass er ohne die Nachricht ausgeblieben wäre. Addiere Umsätze verschiedener Kanäle nicht ungeprüft; derselbe Kauf kann mehrfach beansprucht werden.
Für die Rechnung brauchst du eine einheitliche Nettobasis, einen passenden Zeitraum und eine nachvollziehbare Umsatzzuordnung. Der Rechner verbindet sich nicht mit deinem E-Mail-System, prüft kein Tracking und ermittelt keine kausale Zusatzwirkung.
Bei 0 Prozent ROI deckt der Deckungsbeitrag die erfassten E-Mail-Kosten genau. Ein positiver Wert lässt im Modell einen Beitrag für weitere Kosten übrig. Ein negativer Wert zeigt, dass der eingegebene Deckungsbeitrag die erfassten E-Mail-Kosten nicht deckt. Daraus folgt noch kein vollständiges Urteil über den Unternehmensgewinn oder eine automatische Budgetempfehlung.
Im Modus ‚Umsatz und Marge‘ berechnet das Tool bei positiver Marge auch einen Nettoumsatz zur Deckung der erfassten E-Mail-Kosten. Diese Schwelle gilt nur bei unveränderter Marge und gleichbleibenden E-Mail-Kosten. Bei einer Marge von 0 oder darunter lässt sie sich unter diesen Annahmen nicht durch zusätzlichen Umsatz erreichen.
Die Berechnung bewertet deine Eingaben. Sie prüft weder die Vollständigkeit deiner Kosten noch die Qualität deiner Umsatzzuordnung. Eine Durchschnittsmarge vereinfacht den Sortimentsmix. Spätere Wiederkäufe, noch nicht erfasste Fixkosten und langfristige Kundenbindung werden nicht automatisch berücksichtigt.
Die Rechnung erfolgt lokal in deinem Browser. Die Toollogik überträgt deine Zahlen nicht an einen Server und speichert sie nicht automatisch für spätere Besuche. Du kannst dein Ergebnis selbst kopieren. Hinweise zu anderen Diensten auf der Website findest du in der Datenschutzerklärung.
VON DER AUSWERTUNG ZUR E-MAIL-PRAXIS
Hier findest du Antworten zur Berechnung, zu passenden Kosten und zur Einordnung deiner Ergebnisse.
Er zieht die erfassten E-Mail-Marketing-Kosten vom Deckungsbeitrag vor diesen Kosten ab. Den verbleibenden Beitrag teilt er durch die E-Mail-Kosten und multipliziert mit 100. Den Deckungsbeitrag kannst du aus Nettoumsatz und Marge berechnen lassen oder direkt eingeben.
Variable Waren- und Bestellkosten gehören bereits in den Deckungsbeitrag beziehungsweise die Marge. Software, Versand, Arbeitszeit und externe E-Mail-Leistungen werden als E-Mail-Marketing-Kosten getrennt erfasst. Verwende denselben Zeitraum und Umfang und ziehe Kosten nicht doppelt ab.
Das ist ein Umsatz-Kosten-Verhältnis. Dieser Rechner berücksichtigt zuerst die variable Kostenbasis und zieht anschließend die E-Mail-Marketing-Kosten ab. Bei 4.000 Euro Deckungsbeitrag vor E-Mail-Kosten und 1.000 Euro E-Mail-Kosten beträgt der ROI 300 Prozent.
Bei 0 Prozent deckt der Deckungsbeitrag die erfassten E-Mail-Kosten genau. Weitere nicht erfasste Kosten sind damit noch nicht gedeckt. Ein Wert unter −100 Prozent ist möglich, wenn bereits der Deckungsbeitrag vor den E-Mail-Kosten negativ ist.
Ja, wenn du passende Nettowerte, dieselbe Zeitabgrenzung und eine nachvollziehbare Zuordnung verwendest. Ein gemeldeter Umsatz ist nicht automatisch zusätzlicher Umsatz oder Deckungsbeitrag. Der Rechner importiert keine Kontodaten und prüft dein Tracking nicht.
Du nutzt den Rechner kostenlos und ohne Anmeldung. Die Berechnung läuft lokal im Browser. Die Toollogik überträgt deine Zahlen nicht an einen Server und speichert sie nicht automatisch für spätere Besuche. Du kannst dein Ergebnis selbst kopieren. Hinweise zu anderen Website-Diensten stehen in der Datenschutzerklärung.
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